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Wo sollte Ihr Unternehmen eigentlich ansetzen?

Ihre Systeme funktionieren. Jedes für sich. Die Frage ist, ob sie auch zusammenarbeiten – und wo die Lücken dazwischen Sie im Stillen Zeit, Daten und fundierte Entscheidungen kosten.

Das Digitalisierungs-Audit liefert Ihnen diese Antwort innerhalb von zwei bis vier Wochen. Sie erhalten ein klares Bild davon, wo Sie aktuell stehen, sowie eine priorisierte Roadmap für die nächsten sechs bis zwölf Monate.

Sie wissen, dass sich etwas ändern muss. Das Schwierige ist nur zu wissen, wo man anfangen soll.

Die Informationen, die Sie brauchen, verteilen sich auf Excel, E-Mails und drei Systeme, die nicht miteinander kommunizieren.

Das CRM ist zwar vorhanden, aber das Team nutzt es kaum.

Das Reporting dauert Tage, und niemand vertraut den Zahlen ganz.

Jemand experimentiert mit KI – aber es gibt kein gemeinsames Verständnis darüber, wozu eigentlich und welche Regeln gelten.

Hälfte Ihres Prozesswissens liegt bei zwei Mitarbeitenden, die seit fünfzehn Jahren im Betrieb sind.

Keines dieser Themen ist im Kern ein Technologieproblem. Sie sind das Zeichen dafür, dass Ihre Systeme, Prozesse, Daten und Mitarbeitenden nicht mehr optimal aufeinander abgestimmt sind – meist schleichend entstanden und ursprünglich aus guten Gründen.

Eine Roadmap, kein Strategiepapier

Die meisten Analysen enden mit einem fünfzigseitigen Bericht, den niemand ein zweites Mal öffnet. Dieses Audit endet mit einer priorisierten Liste: was behoben werden muss, in welcher Reihenfolge und mit welchem ungefähren Aufwand.

PRIORTÄT WAS WIR VORGEFUNDEN HABEN WAS ZU TUN IST WANN
Hoch Kundendaten sind zwischen CRM und Excel aufgeteilt Das CRM zur zentralen Datenquelle («Single Source of Truth») machen und aktive Datensätze migrieren Monat 1
Hoch E-Mails aus dem Vertrieb werden nirgendwo erfasst Outlook-Integration einrichten sowie eine kurze Schulungsrunde durchführen Monat 1
mittel Das Management-Reporting wird jeden Monat manuell neu erstellt Ein einfaches Standard-Dashboard mit abgestimmten KPIs aufsetzen Monate 2–3
mittel Das Follow-up von Leads hängt davon ab, wer sich erinnert Automatische Routing- und Erinnerungs-Workflows einführen Monate 2–3
später Für KI fehlen verlässliche operative Daten als Grundlage Zuerst die Verantwortlichkeiten für Daten klären und die Integration abschliessen Monate 4–6

IIllustratives Beispiel. Deine konkreten Ergebnisse werden individuell abweichen.

Was du erhältst

  • Bestandsaufnahme deiner Systeme, Prozesse und Datenflüsse
  • Bewertung des digitalen Reifegrads und der KI-Bereitschaft («AI-Readiness»)
  • Drei bis fünf Quick Wins, die du sofort umsetzen kannst
  • Priorisierte 6- bis 12-Monats-Roadmap inkl. Verantwortlichkeiten und Abhängigkeiten
  • Richtwerte für Aufwand und Investition pro Initiative
  • Schriftlicher Management-Bericht
  • Abschlusspräsentation und Workshop mit deinem Führungsteam
Zeitrahmen

Zwei bis vier Wochen ab Kickoff – abhängig davon, wie viele Abteilungen und Systeme einbezogen werden.

Was wir von dir brauchen

Einen Sponsor im Management, drei bis fünf Stakeholder-Interviews und Zugang zu bestehenden Unterlagen und Systemen.

Dein Zeitaufwand

Insgesamt rund vier bis acht Stunden intern. Den genauen Umfang stimmen wir vor dem Start gemeinsam ab.

Fragen, die sich dein Führungsteam bereits stellt

 

Wo verlieren wir Zeit und Geld?

Manuelle Neueingaben, doppelte Arbeit, Freigaben, die im Posteingang liegen bleiben, und ein Reporting, das jeden Monat von Grund auf neu gebaut wird. Du erhältst eine Prozesslandkarte, die genau zeigt, wohin die Energie fliesst und welche Massnahmen sich am schnellsten auszahlen.

 

Sollten wir Bestehendes optimieren oder austauschen?

Das ist der Punkt, an dem die meisten KMU feststecken – und wo viele Ratschläge eigennützig ausfallen. Wir bevorzugen keine bestimmte Plattform: Unsere Empfehlung unterscheidet neutral zwischen behalten, reparieren, integrieren, konsolidieren oder ersetzen.

 

Sind wir wirklich bereit für KI?

KI braucht nutzbare Daten, definierte Prozesse, sinnvolle Zugriffsrechte und Mitarbeitende, die wissen, wie sie damit umgehen. Du erhältst eine ehrliche Einschätzung deiner KI-Bereitschaft («AI-Readiness») – einschliesslich der Schritte, die zuerst erledigt werden müssen.

 

Was machen wir zuerst?

Den meisten Unternehmen fehlt es nicht an Ideen, sondern an der richtigen Reihenfolge. Du erhältst eine gestaffelte Roadmap: Schnelle Erfolge («Quick Wins»), Grundlagenarbeit und grössere Projekte, die erst dann Sinn ergeben, wenn das Fundament steht.

Das Audit deckt ausserdem Systemintegration, CRM-Nutzung, Automatisierungsprioritäten und die erwartete Rendite («Return on Investment») ab.

Vier Schritte

 
01

Verstehen

 

Kickoff mit dem Management, drei bis fünf Stakeholder-Interviews und ein Blick auf bestehende Strategien sowie Dokumentationen.

02

Erfassen

 

Wie sich Arbeit, Informationen und Kundendaten tatsächlich durch das Unternehmen bewegen – inklusive aller Übergaben, die nirgendwo schriftlich festgehalten sind. 

03

Bewerten

 

Jede Chanche wird nach betriebswirtschaftlichem Nutzen, Aufwand, Datenverfügbarkeit, organisatorischer Bereitschaft und Risiko bewertet. Daraus ergibt sich die logische Reihenfolge.

04

Empfehlen

 

Die fertige Roadmap, der Bericht und ein gemeinsamer Workshop mit deinem Führungsteam.

Häufige Fragen

Ist das ein IT-Audit?

Nein. Ein IT-Audit prüft Infrastruktur, Sicherheit und technische Compliance. Wir schauen uns an, wie Technologie, Daten, Prozesse und Menschen das Geschäft unterstützen – oder eben nicht.

Ist das ein KI-Audit?

Die KI-Bereitschaft («AI-Readiness») ist ein Teil davon, aber der Rahmen ist weiter gefasst. Wir prüfen, ob deine Prozesse und Daten eine brauchbare Grundlage bieten, bevor überhaupt über konkrete Anwendungsfälle gesprochen wird.

Müssen wir bereits wissen, welche Software wir wollen?

Nein. Genau das herauszufinden, ist Teil der Aufgabe.

Emfehlt ihr am Ende einfach HubSpot?

Nein. HubSpot passt zu vielen Vertriebs- und Marketing-Setups im KMU-Bereich, und wir kennen es sehr gut. Es ist aber nicht die Antwort auf jede Frage. Die Empfehlung richtet sich nach deinen Anforderungen, nicht nach unseren Präferenzen.

Wie viel Zeit muss unser Team dafür investieren?

Ein Projekt-Sponsor und drei bis fünf Interviews. Insgesamt ca. vier bis acht Stunden interner Aufwand – im Voraus mit euch abgestimmt.

Was passiert danach?

Die Roadmap gehört dir. Du kannst sie intern umsetzen, an Spezialisten übergeben oder uns bitten, Teile davon zu übernehmen. Es gibt keinerlei Verpflichtung.

Sind unsere Daten sicher?

Wir vereinbaren vorab, welche Zugriffe benötigt werden, fordern nur das Nötigste an und legen im Vorfeld fest, wie mit vertraulichen und personenbezogenen Daten umgegangen wird.